Archiv der Kategorie 'Termine'

Pflegeeinsatz auf dem Kerstlingeröder Feld am 08.11.2014

am Samstag den 08. November macht der BUND zusammen mit der Biologischen Schutzgemeinschaft wieder einen Pflegeeinsatz auf dem Kerstlingeröder Feld im Göttinger Stadtwald, an dem sich auch die BUNDjugend beteiligt. Hierzu laden wir alle Naturfreund*innen und ihre Familie, Freund*innen und Bekannte herzlich ein! Zusammen wollen wir zum Schutz der wertvollen Flora und Fauna dieses Biotops die aufkommenden Baum- und Strauchausschläge entfernen.

Auch diesmal wird es abschließend für alle Helfer*innen ein leckeres Picknick geben. Wer sich vorab ein wenig über das Kerstlingeröder Feld und seine Geschichte informieren möchte, schaut einfach auf die Internetseite des BUND! Und natürlich gibt es auch vor Ort die Möglichkeit, sich den ein oder anderen Bereich des naturschutzfachlich sehr interessanten Gebietes einmal genauer anzuschauen und erklären zu lassen.

Treffpunkt ist wie immer um 9:30 Uhr am Kehr beim Wildgehege.
Aus der Stadt gibt es eine Mitfahrgelegenheit um 9:00 Uhr vom Parkplatz der Zoologie (Berliner Straße 28)!

GEO-Tag der Artenvielfalt 2014

Am 14. Juni 2014 ist es wieder soweit: Alle Naturfreund*innen werden am 16. GEO-Tag der Artenvielfalt aufgerufen, innerhalb von 24 Stunden in einem selbst festgelegten Gebiet möglichst viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten zu entdecken. Gesucht werden kann überall – im Stadtpark, auf der Wiese, im Feldgehölz, am Flussufer oder im Gartenteich. Alle Infos zum GEO-Tag findet ihr auf der Homepage des GEO-Magazins.

Auch in Göttingen wird es 2014 wieder einen GEO-Tag der Artenvielfalt geben. Die Biologische Schutzgemeinschaft Göttingen (BSG), die BUNDjugend (Jugendorganisation des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) und der Deutsche Jugendbund für Naturbeobachtung (DJN) bieten gemeinsam eine Vielzahl von thematischen Exkursionen zum circa 14 Kilometer von Göttingen entfernten „Ellershagen“ bei Reckershausen an, zu denen alle naturinteressierten und -begeisterten Menschen herzlich eingeladen sind.

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Aufruf: Energiewende nicht kentern lassen!

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!

Die Energiewende ist in Gefahr! Die Regierung will den Zubau der Erneuerbaren Energien mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen ausbremsen. Dies ist Klientelpolitik für klimaschädliche Kohlekraftwerke und die angeschlagenen Energiekonzerne. Zudem droht damit eine neue Debatte um längere AKW-Laufzeiten.

Doch noch hat all dies nicht Gesetzeskraft. Wir haben noch Chancen die Energiewende zu retten: Sowohl SPD als auch CDU/CSU sind jeweils gespalten in Freunde der Energiewende und Interessenvertreter der Konzerne. Und an der Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) sind die Länder beteiligt. Etliche stehen der schwarz-roten Energiepolitik kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

Am 10. Mai demonstrieren wir daher mit zehntausenden Menschen in Berlin. Gemeinsam fordern wir, dass die Energiewende nicht ausgebremst wird, der Atomausstieg beschleunigt und der Kohle-Ausstieg eingeleitet wird, Kohle-Tagebaue stillgelegt werden und Gas nicht mittels Fracking gefördert wird. Wir wollen die Energieversorgung dezentralisieren, demokratisieren und in die Hand der Bürger/innen legen!
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Aufruf: Energiewende retten! – am 22. März in Hannover

Die BUNDjugend Göttingen ruft mit vielen anderen großen und kleinen Organisationen und Gruppen zur Energiewende-Demo in Hannover am 22. März auf!

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom! Die neue Bundesregierung plant einen Frontalangriff auf die Energiewende. Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen abgewürgt zu werden. Stattdessen setzt Schwarz-Rot auf Atom- und Kohlekraft – etwa mit neuen Subventionen, die verhindern, dass alte Kohlemeiler eingemottet werden.

Damit haben sich RWE, Eon und Vattenfall so massiv durchgesetzt wie lange nicht mehr. Doch noch steht dies alles nur im Koalitionsvertrag und nicht im Gesetz. In den nächsten Monaten muss sich die Regierung mit den Bundesländern über ihre energiepolitischen Pläne einigen. Etliche stehen diesen kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

Am 22. März gehen wir daher mit zehntausenden Menschen in sieben Landeshauptstädten auf die Straße. Gemeinsam fordern wir, dass Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, Kohle-Tagebaue stillgelegt, Gas nicht mittels Fracking gefördert und die Energiewende nicht ausgebremst wird.

Wir wollen die Energieversorgung dezentralisieren, demokratisieren und in die Hand der Bürger*innen legen! Und der Welt zeigen, wie die Energieversorgung eines Industriestaates von Grund auf umgekrempelt werden kann und damit beim Klimaschutz endlich ernst gemacht wird.

Dafür lohnt es sich zu streiten! Demonstriert am 22. März mit uns für die Energiewende und gegen Fracking, Kohle- und Atomkraft – in Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München oder Potsdam.

Quelle: Energiewende-Bündnis

Anreise nach Hannover

Von Göttingen aus wird es eine gemeinsame Anreise mit dem Zug geben. Treffpunkt ist um 9:30 in der Bahnhofshalle. Die Strecke ist im Semesterticket enthalten, ansonsten werden Fahrgemeinschaften mit dem Niedersachsen-Ticket gebildet.

BuJu goes Berlin

Mit einem etwas aufgehübschten Transpi geht es morgen nach Berlin zur diesjährigen „Wir-haben-es-satt“-Demo!


Wir haben Agrarindustrie satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Für Alle!

+++ Mehr als 840 Millionen Menschen hungern weltweit +++ Höfesterben in Deutschland: jedes Jahr schließen 10.000 Betriebe +++ Deutschland importiert Ernährungsgüter im Umfang von über 18 Millionen Hektar +++ 40 Millionen neue Mastplätze für Hühner und 2,5 Millionen Mastplätze für Schweine in Deutschland geplant +++ Antibiotika-Resistenzen aus der Tiermast bedrohen die Gesundheit +++ Freihandelsabkommen zwischen EU und USA könnte Gentechnik die Tür öffnen +++ Drei multinationale Unternehmen kontrollieren weltweit über 50 % des Saatguthandels +++ Jedes Jahr stirbt ein Drittel der Bienenvölker in Europa und in den USA +++

Weltweit sind die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt dramatisch. Die neue Bundesregierung muss jetzt handeln und für eine gerechte und global verantwortliche Agrarpolitik sorgen. Schluss mit der Klientelpolitik für die Agrarindustrie! Dafür braucht es unseren Protest! Am 18. Januar 2014 werden wir für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft mit vielen Tausend Menschen in Berlin auf die Straße gehen. Für gutes Essen und gute Landwirtschaft für alle und weltweit!

Von Göttingen aus fährt ein Bus dorthin, Abfahrt um 6:00 an der Zoologie. Mehr Infos dazu beim BUND Göttingen

Und nein, einen schwarzen Block wird es wohl eher nicht geben ;)