Tag-Archiv für 'demo'

Wir haben es auch 2015 noch satt!

Wir haben es satt 2015 Am Samstag, den 17. Januar fand zum 5. Mal in Folge die Großdemonstration „Wir haben es satt!“ in Berlin statt. Bei sonnigem Wetter und milden Temperaturen demonstrierten knapp 50.000 Menschen für eine nachhaltige Landwirtschaft und vor allem gegen das Transatlantische Freihandelsabkommen -TTIP. Mittendrin: Wir von der BUNDjugend.

Die Bundesgeschäftsstelle der BUNDjugend hatte alle Interessierten zu einem Aktionswochenende nach Berlin-Steglitz eingeladen, um dort eine gemeinsame Aktion für die Demo zu planen und vorzubereiten. Aus dem ganzen Bundesgebiet reisten etwa 270 BUNDjugend Mitglieder an, um dem Druck auf die Regierung ein Gesicht zu verleihen. Unter dem Motto: „TTIP vom Acker jagen“, haben sich mehrere Teilnehmer*innen in Tierkostümen symbolisch über das Freihandelsabkommen hergemacht und es wieder über den Atlantik geschickt.
Im Anschluss an die Aktion begann die Demonstration, bei der eine breite Öffentlichkeit vom Potsdamer Platz bis zum Bundestag gezogen ist und mit Kostümen, Schildern, Fahnen und viel Musik ihren Forderungen Nachdruck verlieh.
Im Anschluss an die Demonstration gab es in der Heinrich-Böll-Stiftung eine warme Mahlzeit für jeden. Die Volks-Küche bekochte die Teilnehmer mit Eintopf und Salaten. Dort gab es außerdem viel Raum für Gespräche und angeheizte Diskussionen, die wir auch in Steglitz am Abend in ausgelassenen Runden noch einmal aufgegriffen haben.
Am Sonntag war das Treffen leider schon wieder vorbei und wir fuhren mit Zuversicht wieder nach Hause, um uns auf die nächste Aktion mit der BUNDjugend freuen zu können.

Und hier gibt es auch noch weitere Bilder!

Wir haben TTIP & Co. satt! – Demo und Vernetzungstreffen

Wir haben es satt 2015

Aufruf zur 5. „Wir haben es satt!“ Demo am 17.01.15 in Berlin

Bereits zum fünften Mal organisiert ein breites Bündnis anlässlich der „Grünen Woche“, der weltweit wichtigsten Messe für Landbau und Nahrungsmittelwirtschaft, die Wir haben es satt – Demo, Startpunkt ist um 12 Uhr der Potsdamer Platz in Berlin. Wie schon in den vergangenen Jahren wollen wir als BUNDjugend auf dieser Demo in einem großen, gut sichtbaren Block unseren Forderungen für eine ökologische und soziale Agrarwende Nachdruck verleihen und gemeinsam Spaß haben.

Rund um die Demo bieten wir euch vom 16. bis 18. Januar eine gemeinschaftliche Unterkunft und Verpflegung in Berlin – inklusive einem Rahmenprogramm mit Möglichkeiten zum Kennenlernen, Austauschen und Diskutieren.

Wir übernachten in einer Schule – gut angebunden und zentral gelegen beim Rathaus Steglitz in Berlin. Bitte bringt euch Isomatten und Schlafsäcke mit.
Tierfabriken, Gentechnik und TTIP/CETA – schmeckt uns nicht!

Die Agrarindustrie baut riesige Fabriken, in denen Tiere in Massen und unter qualvollen Bedingungen gehalten werden. Der Markt bietet Fleisch zu Billigpreisen an. Die Äcker sind geprägt von Monokulturen und Gentechnik wird weiterhin in großem Maße gefördert. Darüber hinaus droht das Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA hart erkämpfte Fortschritte zurück zu drehen. In der Politik gibt es weiterhin viele Blockierer, die freiwillig kaum etwas zur Agrarwende beitragen.

Deshalb brauchen wir euch! Kommt im Januar zahlreich nach Berlin!

 
Natürlich könnt ihr von Göttingen aus auch nur zur Demo fahren:

Abfahrt in Göttingen: Zoologie, Berliner Str. 28 um 07.00 Uhr

Zustieg Northeim: ARAL-Autohof um 07.30 Uhr

Kosten: 20 € (Soli 15 €, Unterstützer 25 €)

--> BUND-Mitglied fahren kostenlos zur Demo. Mehr Infos hierzu beim BUND Göttingen!

Fahrkarten beim BUND Göttingen, Geiststraße 2, 0551/56156, mail@bund-goettingen.de oder im Roten Buchladen. Interessierte, die Lust haben sich gemeinsam kreative Ideen für Banner oder Verkleidung zu überlegen, können sich gern per Mail oder Telefon melden.

Eindrücke von der Energiewende-Demo und dem Aktionswochenende „Energiewende entern statt kentern!“

Bootsdemo auf der Spree Mit uns in den Untergang - Merkel und Gabriel fahren Floß
Bootsdemo auf der Spree
Mit uns in den Untergang – Merkel und Gabriel lassen die Energiewende kentern

Am 10. Mai 2014 fand in Berlin eine Großdemonstration zur Rettung der Energiewende statt. Bei sonnigem Wetter protestierten am Samstag-Nachmittag etwa 12.000 Menschen für die Beschleunigung des Ausstiegs aus Kohle und Atom, sowie den Ausbau der erneuerbaren Energien. Um diese Demonstration herum veranstaltete die Bundesgeschäftsstelle der BUNDjugend ein Aktionswochenende. Das Ziel war es, einen Jugendblock in Gestalt von Piraten zu versammeln, die als Klimapiraten die Energiewende entern und wieder in Bürgerhände bringen.
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Aufruf: Energiewende nicht kentern lassen!

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!

Die Energiewende ist in Gefahr! Die Regierung will den Zubau der Erneuerbaren Energien mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen ausbremsen. Dies ist Klientelpolitik für klimaschädliche Kohlekraftwerke und die angeschlagenen Energiekonzerne. Zudem droht damit eine neue Debatte um längere AKW-Laufzeiten.

Doch noch hat all dies nicht Gesetzeskraft. Wir haben noch Chancen die Energiewende zu retten: Sowohl SPD als auch CDU/CSU sind jeweils gespalten in Freunde der Energiewende und Interessenvertreter der Konzerne. Und an der Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) sind die Länder beteiligt. Etliche stehen der schwarz-roten Energiepolitik kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

Am 10. Mai demonstrieren wir daher mit zehntausenden Menschen in Berlin. Gemeinsam fordern wir, dass die Energiewende nicht ausgebremst wird, der Atomausstieg beschleunigt und der Kohle-Ausstieg eingeleitet wird, Kohle-Tagebaue stillgelegt werden und Gas nicht mittels Fracking gefördert wird. Wir wollen die Energieversorgung dezentralisieren, demokratisieren und in die Hand der Bürger/innen legen!
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Laut und bunt für die Energiewende


Falls Unklarheit besteht, wie das Transpi zu verstehen ist: Hier gibt es Hinweise dazu, wenn auch nicht (1) ganz (2) aktuell (3).

In den sieben Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden sowie in Freiburg gingen am 22.03. insgesamt 30.000 Menschen gegen ein Ausbremsen der Energiewende und für den schnellen Abschied von atomaren und fossilen Energieträgern auf die Straße. Bei den Kundgebungen forderten mehrere Redner den beschleunigten Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken. Kritisiert wurden Pläne der Bundesregierung, die Förderung der Photovoltaik und der Windkraft an Land zu begrenzen.
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